Hier verändert sich alles
Nach meiner ersten Berlinreise vor der Wende, besuchte ich zu Jahresbeginn 2025 Berlin erneut.
Meine Erinnerungen an die erste Reise waren nicht gut. Einen Tagesbesuch im damaligen Osten hatte ich vorzeitig beendet. Geradezu fluchtartig war ich vor der bedrückenden Umgebung in den Westen zurückgekehrt.
2025 war meine Freude auf Berlin vorhanden, aber zwiespältig. Ich habe befürchtet, die Stadt könne sich an mich erinnern. Ich bin fast sicher, Berlin mag mich nicht.
Und das beruht ein kleines Bisschen auf Gegenseitigkeit.
Die Stadt verwehrt mir auch 2025 den Zutritt. sie bleibt ein Ort, den ich beobachte, aber nicht durchdringe.
Kälte, Abgeschiedenheit im Herzen, Bewegung als Statement, Stillstand als Verlust, Erinnerung aus Straßen, Struktur und Einsamkeit, Alleinheit allerorten.
Als ich diese Bilder aufnahm, fühlte ich mich in Berlin wieder so fremd wie bei meinem ersten Besuch – damals stand die Mauer noch und war verdammt beängstigender, als die heutige Touristenattraktion. [2025]
Festgehalten - Vorbeigegangen
Im Tränenpalast, zwischen den Erinnerungen, die hier verkauft werden. Bücher, Karten, kleine Stücke der Stadt, die mir fremd bleiben. ein einfaches Bild. Vielleicht sogar belanglos. Die Postkarte behauptet Klarheit, während der Raum dahinter verschwimmt. Die Postkarte zeigt die Siegessäule – ein wolkiger Himmel, ein Regenbogen, eine Version von Berlin, die es vielleicht wirklich gibt. den Tresen im Hintergrund, die Menschen, die sich darin spiegelten. Ihre Konturen lösen sich auf, als seien sie nur kurz anwesend. Spiegelungen legen sich über alles, wie eine weitere Schicht, die ich erst später bemerkte.
Flüchtiger Grenzübertritt
Eine Sekunde Grenze. Durch das Busfenster. Flüchtig, wie die Erinnerung an vierzig Jahre Deutsche Teilung.
Schuld
Passkontrolle
Auge in Auge mit der Stasi. selbst heute, wo das Regime Geschichte ist, Hier die Kamera auszulösen hat sich geradezu verboten angefühlt. Vor vierzig Jahren stand ich für einen realen Grenzübertritt in so einem Raum am Bahnhof Friedrichstraße. ein Gedankengefängnis, entworfen um Schuldgefühle und angst auszulösen.
Selbst heute noch.
Verlust
Die Aufnahme zeigt eine Besucherin, die vor einer historischen Fotowand im Tränenpalast steht. Das zentrale Bild dokumentiert eine Abschiedsszene aus den Jahren der deutschen Teilung – zwei Frauen, deren Gesichter von Anspannung und Schmerz gezeichnet sind. Aufnahmen von Kontrollbeamten und Passierschein-Hinweisen ergänzen die historische Einordnung.
Die Fotografie verbindet zwei Zeitebenen: die dokumentierte Vergangenheit und die stille Gegenwart der Betrachtenden. Ihr Profil, im Halbdunkel des Raums, wirkt zurückgenommen und lässt dem historischen Material den Vorrang. Zugleich markiert ihre Haltung eine persönliche Annäherung, ein Innehalten vor der emotionalen Wucht des Geschehens.
Innerhalb des Zyklus „4 Tage Berlin“ steht diese Arbeit für die Begegnungen zwischen Erinnerungskultur und Alltagsbeobachtung. Wo andere Bilder der Serie Bewegung, Verkehr, Konsum oder anonyme Stadtfragmente festhalten, fokussiert „Verlust“ auf einen Moment des stillen Verstehens. Die Fotografie registriert nicht nur das Exponat, sondern auch die Reaktion darauf – und zeigt so, wie Geschichte heute greifbar wird: als Spur, die im Raum liegt, und als Resonanz im Gesicht einer Besucherin.
Bernauer Straße
Bernauer Straße, an der Ecke zur Gartenstraße.
Ich blieb ein Stück hinter der Gruppe stehen. Es war ein nüchterner Wintertag, der Wind schneidend genug, um Gespräche gerade noch erträglich zu machen. Die Stimmung, mehr Beobachtung als Begegnung.
Menschen warten an einer Ampel auf 'Grün'. Dicke Winterjacken, Mützen, Hände in den Taschen vergraben. Niemand wirkt eilig, eher gesammelt. Verfroren.
Die Gedenkstätte 'Berliner Mauer' ist weinge Schritte entfernt. Die Häuserwand mit der Jahreszahl 1989/90 steht, unspektakulär, fast beiläufig, im Hintergrund. Gerade das hat mich festgehalten: Geschichte gewinnt hinter dem Alltag an Unschärfe. Sie ist inszeniert.
Ich fotografierte ohne Hast. Die Szene war alltäglich, und doch trug sie einen leisen Nachhall in sich. Vielleicht war es die Mischung aus Gegenwart und Erinnerung, vielleicht nur die Kälte.
Mehr wollte das Bild nicht sein. Und mehr wollte ich in diesem Moment auch nicht abbilden.
Vorüber
Vorüber - Berlin
Unser Bus rollte zäh durch die Rushhour. Der Fernsehturm tauchte zwischen den Ästen auf, klar und doch fern. kahle Zweige schoben sich davor, um den Blick zu brechen. Unten im Bild das Gerüst eines Bahnsteigs, Plakate, etwas Unruhiges, Provisorisches. Alles zog unerreichbar an mir vorbei. Die Scheibe zwischen uns hinterließ einen hellen Streifen, eine leichte Verzerrung. Eine Erinnerung, dass ich nicht Teil war, sondern nur Gast.
Ich habe den Moment festgehalten, weil er so beiläufig war: ein kurzes Aufblitzen von Berlin, gefiltert durch Glas, Bewegung und Entfernung. Wie Seifenblasenfangen. Mehr war es nicht — und gerade deshalb wollte ich es behalten. diesen Moment habe ich Berlin gestohlen.
KaDeWe
Der Bus stand an einer Kreuzung in der Nähe des KaDeWe. Der Verkehr floss vorbei, Menschen kamen und gingen, und über allem hing dieses riesige Werbebild. Ein makelloses Gesicht, glatt ausgeleuchtet, überdimensional groß.
Davor bewegten sich die Passanten in ihren dicken Jacken. Die Schritte wirkten schwer vom Winter. Niemand sah nach oben. Die Werbung war einfach da, als Teil der Fassade, nicht ungewöhnlicher als die Gebäude dahinter.
Was mich festgehalten hat, war die Gleichzeitigkeit: Luxus, Alltag, Baustelle, Winterkälte. Alles ohne Übergang nebeneinander. Die Werbung präsentierte eine glatte Oberfläche, während unten die Stadt in ihrem eigenen Rhythmus blieb.
Ich fotografierte ohne zu warten. Berlin fühlte sich kurz wie eine Kulisse an und ich selbst war erneut nur Zuschauerin.
Das Bild ist ein Ausschnitt aus einem Tag, der eigentlich unspektakulär war. Vielleicht wirkt er deshalb nach.
Messias
Ich begegnete dieser Kreuzung im Winter.
Baucontainer, eine Bretterwand, Opernplakate, die von Gemeinschaft erzählen. Dieser Tag war kalt. Und auch ich war es. Ein einsamer Mann wartet an einer Ampel auf Grün, eingehüllt in eine Jacke. Kragen hochgeschlagen gegen die Kälte. Nichts an dieser Szene drängt sich auf; alles wirkt beiläufig und gerade darin präzise.
Ich habe erneut Schwarzweiß gewählt, Farbe hätte abgelenkt, wie so häufig. Sie würde mir denselben überwältigenden Eindruck geben wie beim ersten Besuch das plüschige Rot unseres sehr seltsamen Hotels. In der Reduktion auf Tonwerte kann ich mich konzentrieren: auf Linien und Übergänge, auf Distanz und Nähe, auf die kleinen Verschiebungen im Raum.
Während ich fotografierte, fühlte ich mich ein wenig wie hinter Glas. Nicht Teil der Bewegung, sondern Beobachterin – durch ein bewegliches Schlüsselloch hindurch. Die Kamera hat gesehen, was ich selbst kaum fassen konnte: eine alltägliche Kreuzung als Spiegel eines inneren Zustands.
Sie betreten den französischen Sektor
Es fasziniert, wieviel eine Kamera aus einem fahrenden Bus heraus festhalten kann. Eine Person stand am Rand des Gehwegs, schwer eingepackt, Schichten über Schichten. Die Kleidung wirkte nicht gewählt, sondern gesammelt – ein eigener kleiner Raum, den sie mit sich trug.
Links das Schaufenster mit den ordentlichen Berlin-Souvenirs, und sauberer, neuer, Kleidung. Daneben der Mülleimer.
Kaufen - Tragen - Wegwerfen
Dann diese Figur, die nicht in das System passt, das die Stadt für Passanten vorgesehen hat. Und dieser Mülleimer, der fast auf etwas zu warten scheint. Die Kleider oder den Mensch. Ich fotografierte im Vorüberfahren. Vielleicht war es die Kleidung, vielleicht die Art, wie sie dem Mann am Körper hing, die mich so festhielt. Sie erzählte etwas über Schutz, über Last und über das Bedürfnis, eine Grenze zwischen sich und der Umgebung zu ziehen. Auch über Selbstdarstellung.
Die Szene dauerte nur einen Moment. Aber sie blieb hängen, weil sie mehr über Berlin sagte als die großen Sehenswürdigkeiten: über das Leben am Rand, über Menschen, die man leicht übersieht, und über die vielen Arten, sich in dieser Stadt zu behaupten.
Übergang
Ich habe diese Aufnahme gemacht, während ich mich selbst auf dem Rückweg befand. Die Überführung zum Bahnhof wirkte an diesem Abend wie ein reiner Funktionsort: Stahlträger, Leitungen, eine niedrige Decke und kaltes Licht. Nichts daran wollte verweilen lassen.
Vorn im Bild läuft ein Mann die Rampe hinauf, konzentriert auf sein Ziel. Rechts sitzt eine Person abseits, in eine Ecke gedrückt. Weiter unten bewegen sich weitere Passanten, ebenfalls ohne Blickkontakt. Es sind kleine, unspektakuläre Abläufe, wie man sie in solchen Unterführungen ständig sieht.
Mich interessierte die Schichtung dieser Wege — die parallelen Richtungen, die kurzen Begegnungen, die ständigen Bewegungen durch einen Raum, der selbst kaum Beachtung findet. Das Bild dokumentiert eine alltägliche Situation, wie sie in Berlin überall existiert: Übergangsräume, die genutzt werden, ohne dass sie etwas anbieten. Gleichgültigkeit.
Vielleicht habe ich gerade deshalb abgedrückt. Ich wollte weiter, wollte raus aus der Enge und dem Lärm unter den Gleisen. Dieses Bild entstand im Gehen, mit dem klaren Wunsch, irgendwann wieder irgendwo anzukommen, das wärmer ist als dieser Durchgang.
Essenz
Noch ein Bild aus dem Bus. Die Straßenecke zeigt einen kleinen Imbiss mit angeschlossenem Kiosk. Ein Mann steht leicht vornübergebeugt an der Eingangsstufe und fegt Schmutz zur Seite. Hinter ihm sind Regale und Anzeigen des Ladens zu erkennen.
Im Vordergrund ragt eine Ampel unscharf ins Bild und verdeckt Teile der Szene. eine der allgegenwärtigen Baustellen ist im Vordergrund zu sehen. Rechts führt eine ungepflegte Straße um die Hausecke weiter. Dort entfernt sich eine einzelne alte Frau, die in eine dicke Jacke gehüllt ist.
Die Umgebung wirkt durcheinander, mit vielen Schildern, Aufklebern und Werbeflächen. Es ist ein Moment aus dem städtischen Alltag, aufgenommen im Vorüberfahren, ohne besondere Inszenierung. Eine Essenz von Berlin.
Eberswalder Straße
U-Bahnhof Eberswalder Straße
Ich habe diese Aufnahme am frühen Abend gemacht. Der U-Bahnhof Eberswalder Straße liegt erhöht über der Kreuzung, eine Konstruktion aus Stahl, Glas und Treppen, die sich über die Jahre kaum verändert hat. Das Licht fällt gedämpft durch die Fenster, die Reklametafeln darunter leuchten etwas heller.
Auf der linken Treppe geht eine Person nach oben, fast schon aus dem Bild heraus. Rechts bleibt der Zugang leer. In der Mitte stehen zwei Ampelmasten, überzogen mit Aufklebern und Plakatresten, die die Sicht teilweise verdecken. Die Umgebung wirkt belebt, aber nicht überfüllt. Es ist ein Übergangsmoment zwischen Tag und Nacht.
Mich interessierte hier die Schichtung: Bewegung und Stillstand, alte Architektur und gegenwärtiger Gebrauch, die Nähe der Straße und die erhöhte Ebene der U-Bahn. Der Ort ist Teil des täglichen Verkehrs, ohne besondere Aufmerksamkeit zu verlangen. Gerade dadurch wird er zu einem typischen Berliner Schauplatz — funktional, gebraucht, unaufgeregt.
In der Serie 4 Tage Berlin steht dieses Bild für die wiederkehrenden Strukturen der Stadt. Für Orte, die man nicht als Sehenswürdigkeit wahrnimmt, die aber jeden Tag eine große Zahl von Menschen tragen. Eine kurze Beobachtung im Vorübergehen, festgehalten, bevor der Moment sich wieder auflöst.
Finanzcenter
Der Name der Straße ist heute wie ein Zitat aus einer anderen Zeit und Gegensatz zu dem Finanzinstitut im ersten Stock des Gebäudes.
Karl-Marx-Allee, dort, wo die großen Fassaden der Nachkriegsmoderne heute neue Bedeutungen tragen wollte ich nur noch zurück ins Hotel.
Das Straßenschild hing leicht schief über einem Verkehrsschild, beide übersät mit Aufklebern. Zwei Menschen gingen langsam den Bürgersteig entlang, schwarz gekleidet, verdeckt von dem Schild. Der Bürgersteig wirkte zu breit und leer, die Straße daneben ebenfalls. Ein stiller Moment am Ende einer sonst belebten Magistrale.
Der Gegensatz war nicht dramatisch, eher beiläufig. Aber genau diese Beiläufigkeit erzählte viel darüber, wie sich Städte verändern, ohne dass wir es bewusst wahrnehmen oder entscheiden.
Ich habe das Bild aufgenommen, weil es in die Stimmung dieser vier Tage passte. Berlin zeigte sich mir weder historisch noch modern, sondern als eine Abfolge von Übergängen. Orte, die einmal für etwas standen, tragen heute anderes — manchmal ohne es zu verbergen, manchmal ohne es zu erklären.
Auch an diesem Tag war es grau und kühl. Vielleicht hat das der Szene die Schärfe genommen. Vielleicht hat es nur sichtbar gemacht, was ohnehin da war.
Warten
Warten
Reisen ist warten.
Warten zu beginn - auf den Bus
Warten in der Mitte - in der Menschenmenge
Warten am Ende - auf das Taxi heimwärts
Einziger Fixpunkt, der Koffer
Todesstreifen
Diese folgenden Bilder formen innerhalb von '4 Tage Berlin' eine eigene Gruppe. Ich assoziiere damit: Voyeurismus, Sensationslust, Kälte, Mitgefühl, Härte und Unnachgiebigkeit des Betons, Sprachverlust.
Stellvertreter
Durch den Sehschlitz in dem Mauerabschnitt sieht man in den ehemaligen Todesstreifen der Grenze, die Deutschland vierzig Jahre trennte.
Auf eine makabere Weise assoziiert meine Kamera das Bild der aufgereihten Menschen mit einer Erschießung.
Dabei sind es nur die gleiche Neugier und eine gewisse morbide Sensationslust, mit der wir uns für eine Gruselige Geschichte begeistern.
Beweisaufnahme
Ein Fragment dieses Grusels nimmt man dann mit. Als Jpeg.
Ausnahmslos jeder der Reisegruppe hat ein Foto des Todesstreifens aufgenommen.
Ein ganz persönliches Stück deutscher Geschichte jüngerer Vergangenheit.
So wie diese Frau.
Bild eins zeigt eine blonde Frau, die mit ihrem Handy, durch eine der schmalen Beobachtungsschlitze in der Mauer, Bilder vom ehemaligen Todesstreifen erstellt. Als könne sie die Geister der getöteten Republikflüchtlinge einfangen. Eine wirre Art der Nach-der-Schlacht-Reportage.
Todesstreifen
Im dritten Bild nimmt die Kamera die Identität der Touristen, oder eines DDR-Grenzschützers, an. Dicht an den Beton gepresst, beobachtet das Objektiv durch die wenige Zentimeter breiten Schlitze den Bereich, in dem gestorben wurde.
Dieses Bild existiert vermutlich in tausend Varianten auf tausenden Servern der Welt.
Der Blick durch den Sehschlitz in den ehemaligen Todesstreifen der Deutschen Grenze. Zwischen beiden Mauern wächst spärliches Gras.
Leistungsstarke Scheinwerfer vertreiben jeden Schatten.
Flucht
Diese Frau scheint sich abzuwenden.
Man übersieht leicht, wie einschneidend die Erinnerung an die Vergangenheit sein kann. Wie diese Frau, verließ mehr als ein Besucher den Ort deutscher Geschichte in Stille.
Eine Rose bleibt zurück
Hoffnung
Eine einzelne Rose auf einem der Betonquader des Holocaustmahnmales. Kurz vor dem Herabgleiten. Die Blüte war leicht geöffnet, bereits etwas beschädigt.
Der Fokus liegt ausschließlich auf der Rose. Der Raum dahinter – die Stelen, die Wege, die wenigen Menschen – verschwimmt zu einer weichen Fläche. Dadurch entsteht ein deutlicher Abstand zwischen dem Ort und dem, was dort abgelegt wurde. Die Geste des Gedenkens bleibt sichtbar, die Umgebung bleibt abstrakt.
Mich interessierte vor allem das Verhältnis zwischen dem leichten, vergänglichen Gegenstand und den massiven, dauerhaft angelegten Strukturen des Mahnmals. Die Rose wirkt verletzlich, fast ohne Halt. Die Betonform unter ihr wirkt schwer, geometrisch, unbeweglich.
Das Bild dokumentiert einen kurzen Moment: eine private, namenlose Erinnerung inmitten einer öffentlich gestalteten Gedenkarchitektur. Es zeigt keine Inszenierung, sondern eine beiläufige Beobachtung, wie sie an diesem Ort immer wieder möglich ist.
Mehr lässt sich dazu nicht sagen, ohne dem Ort etwas überzustülpen. Die Aufnahme hält fest, was da war – nicht mehr und nicht weniger.
Städte saugen mich aus. Ich verlasse sie lieber, als das sie mich willkommen heißen. Und doch schaue ich hin.